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Der Albatros

(Quelle: Wikipedia)

Das Wort "Albatros" gelangte über die englische Seefahrersprache ins Deutsche.

Es stellt eine vermutlich unter dem Einfluss von lat. albus "weiss" entstandene Abwandlung des spanischen und portugiesischen "alcatraz" dar, das heute den Tölpel bezeichnet, ursprünglich aber grosse schwarze Vögel im Allgemeinen und den Pelikan im Besonderen.

Von den 21 Arten kommen 17 in den südlichen Ozeanen vor, drei im Nordpazifik und eine in den Tropen.

Die Albatrosse sind eine Gruppe von grossen bis sehr grossen Seevögeln mit sehr langen und schmalen Flügeln. Albatrosse können Flügel-Spannweiten von über 3,5 m erreichen und übertreffen damit jede andere lebende Vogelart. Mit einem Gewicht von bis zu 12 kg gehören Albatrosse zu den schwersten flugfähigen Vögeln überhaupt. Die Beine sind kurz und kräftig und befähigen zu einem watschelnden, aber sicheren Gang, die Zehen sind mit Schwimmhäuten verbunden. Albatrosse sind sehr gute Schwimmer, die sich auch bei hohen Wellen auf dem Wasser halten können.

Obwohl sie durch die Bewegungen ihrer riesigen Flügel schnell verausgabt sind, können sie sehr grosse Strecken zurücklegen.

Albatrosse nisten in Kolonien, die einige hundert bis einige tausend Nester umfassen können. Sie sind sehr langlebige Vögel. Die grossen Arten brüten erst im Alter von zehn bis elf Jahren das erste Mal. Das höchste bisher festgestellte Alter betrug 58 Jahre bei einem Königsalbatros.